Über mich persönlich

Wichtigstes in Kürze:
Ich bin im Jahre 56 in Rorschacherberg geboren und aufgewachsen. Nach dem Besuch des Lehrerseminars arbeitete ich als Primarlehrerin in Widnau. Heute bin ich verheiratet, Mutter von drei Kindern und arbeite an der Schulgemeinde als Legasthenie- und Dyskalkulietherapeutin. Seit 23 Jahren führe ich als ausgebildete Mal- und Kunsttherapeutin ein Malatelier.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich immer mit viel Freude selber im gestalterischen Bereich betätigt.
Im Jahre 2003 bin ich erstmals auf eine Einladung des Kulturvereins mit einer Ausstellung an die Oeffentlichkeit getreten.
Darauf folgte im November 03 eine erste grosse Einzelausstellung im Vinorama der Weinkellerei Nüesch in Balgach.
Aus dieser Ausstellung wählte die Rheintalische Volkszeitung ein Bild für ihren Jahreskalender.
Im Jahre 2004 zeigte ich in der Arztpraxis von Dr. Heini Heule Bilder zum Thema Südlichter. An dieser Ausstellung habe ich Arbeiten in verschiedenen Techniken gezeigt.
Ich lasse mich gerne auf neue Ausdrucksmöglichkeiten in der Malerei ein, habe aber meine Liebe zum Aquarell dabei nicht verloren.
In den letzten 6 Jahren habe ich mich in verschiedenen Techniken mit dem Thema Begegnungen auseinandergesetzt. Dabei geht es mir nicht um eine blosse Darstellung von Personen und Gruppen. Das künstlerische Gestalten von Schicksalen, Leid, Freude, Zuneigung und Abgrenzungen fordern heraus.
Die Ausstellung im Rheinpark in St. Margrethen stand ganz unter dem Thema Begegnungen, welches ich in verschiedener Technik zu verarbeiten versuchte.
Zur Eröffnung des Gourmet Restaurants Eintracht in Oberriet bekam ich den interessanten Auftrag, das ganze Haus vom Entree bis zu den Hotelzimmern künstlerisch auszugestalten. Die verschiedenartigen Räumlichkeiten boten Gelegenheit einen Einblick in mein Schaffen zu zeigen.
Es freut mich, dass ich in der Eintracht und im Vinorama der Firma Nüesch weiterhin die Möglichkeit habe, Bilder zu zeigen. Die Ausstellungen an diesen beiden Orten werden immer wieder verändert, was für den Besucher sicher auch interessant ist.
Im Stellwerk zeigte ich Aquarelle. Schon immer habe ich mich mit dieser anspruchsvollen Technik gerne auseinandergesetzt. Während ich im Rheinpark das Thema Begegnung aufarbeitete und dazu eine ganze Reihe von Aquarellen zeigte, wollte ich im Stellwerk mit farbenfrohen Bildern den Besucher erfreuen. Früchte, Blumen, Vögel und andere mir liebgewordene Motive zeigten einen Einblick in mein Schaffen des letzten Jahres.